Sonntag ist Tatort-Tag

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Wie war der Tatort?

Seit mehreren Jahren ist für mich sonntagabendliches Tatort-Schauen ein Muss. Warum eigentlich? Nach meiner Erinnerung erzählten meine Gossip-Girls-Kolleginnen, die am Montag Morgen immer aus Wien anreisten, im geheimen universitären Raucherkammerl bei der damals noch morgendlichen Zigarette vom sonntäglichen Tatort. Neugierig auf die spannenden und oft sogar verstörenden Stories begann ich am Sonntag mit dem Tatort-Schauen. Meine absolute Lieblingskommissarin war Meret Becker als Kommissarin Nina Rubin in Berlin. Sie ist seit letzten Sonntag Tatort-Geschichte, da sie nach sieben Jahren entschied auszusteigen und in ihrer letzten sehr würdigen Folge erschossen wurde. Auch Kommissarin Martina Bönisch vom Dortmund-Tatort, war eine meiner Lieblingskommissarinnen zusammen mit Jörg Hartmann als Hauptkommissar Peter Faber. Bönisch (Anna Schudt) wurde ebenfalls in einer ausgezeichneten letzten Folge erschossen. Ulrike Folkerts als Kommissarin Lena Odenthal ist seit 1989 dabei, Maria Furtwängler als Charlotte Lindholm für Tatort Göttingen seit 2002 und Bibi Fellner und Moritz Eisner alias Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer seit 2011 und 1999. Da es um aktuelle Themen geht, ist fast jede Folge spannend. So spannend, dass ich meist von Sonntag auf Montag schlecht schlafe, weil es so spannend und packend war. Das Mädchen, das allein nach Haus‘ geht bot vor allem einen würdigen Abschied für Nina Rubin alias Meret Becker. Bleibt zu hoffen, dass es spannenden Ersatz gibt. Nächstes Pfingstwochenende ist Tatort München und Tatort Dresden im Programm und davor eine Neuauflage von Matula. Eines ist gewiss,  Claus Theo Gärtner bleibt seinem Stil treu, sagt eine, die unter Derrick krimifasziniert wurde.

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 Ab 1. Juni 2022 wird (offenbar nur für 3 Monate) die Maskenpflicht ausgesetzt. Obwohl ich eine überzeugende Maskenträgerin geworden bin, denke ich, dass es an der Zeit ist, sie auszusetzen. Die Pandemie macht eine Pause, das haben wir uns auch nach der langen Zeit verdient, sodass wir guten Gewissens auf die Maske verzichten können. Meine erste Maske habe ich mir selbst mit Frau Kind 1 während des 1. Lockdowns genäht. Bald darauf gab es eine Schwemme von Stoffmasken – gepunktet, geblümt, kariert, alle möglichen Muster!

Die ersten selbstgenähten Masken

Nach dem ersten Stoff-Masken-Hype stieg man bald auf die Papiermasken um, da sie den Vorteil hatten, dass sie nach 5 Minuten-Gesprächen nicht klatschnass waren, wie die lustigen Stoffmasken. Ich selbst begrüßte das Aufkommen der FFP2 Masken, da sie effektiv sind und bis heute die einfachste Möglichkeit bieten, eine Ansteckung zu minimieren. Im Hause Krautundrüben blieb die FFP2 Maske stets weiß, auf modische Abwandlungen verzichteten wir zugunsten der Zweckmäßigkeit. Nun werden die Masken entsorgt oder verräumt. Es bleibt die Hoffnung, dass sie in der Versenkung bleiben…

Ab in die Versenkung

 

Frau Krautundrübe

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